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Hear the World - die Initative der Sonova Gruppe

GEERS Erfahrungsberichte

Was GEERS Mitarbeitende über ihre Reise mit Hear the World sagen

Das Engagement für besseres Hören wird auch bei GEERS mit der Hear the World Foundation aktiv gelebt. Mitarbeitende können sich in die Stiftungsarbeit der Hear the World Foundation einbringen. Ihr Einsatz bildet neben der finanziellen und technologischen Projektunterstützung die Basis der gesamten Stiftungsarbeit. Sie leisten damit einen entscheidenden Beitrag, denn durch ihr persönliches Engagement wird die Nachhaltigkeit der Projekte gefördert.

Freuen Sie sich jede Woche über einen neuen Bericht und lesen Sie mehr zu den persönlichen und spannenden Erfahrungen der Mitarbeitenden.

Marlene Nospickel beim Hörtest mit einem Kind

3 Fragen an Marlene Nospickel


Was hat Sie bewogen sich bei Hear the World zu engagieren?
"Mit meinem Beruf Menschen aus fremden Kulturen die Möglichkeit zu eröffnen die Welt zu hören, sowie sich mit Kollegen aus anderen Nationen auszutauschen."

Inwiefern war Ihre Arbeit vor Ort anders als in Deutschland?
"Es herrschten erschwerte Bedingungen. In Deutschland werden Hörtests zum Beispiel einzeln in schallisolierten Hörkabinen durchgeführt. In Guatemala führten acht Akustiker zeitgleich Hörtests in Klassenzimmern durch. Teilweise kamen wir bis auf 700 Schulkinder am Tag. In Guatemala waren wir auf der Frühchenstation und führten die Screenings durch. In Deutschland übernimmt diese Aufgabe der HNO-Arzt."

Was war Ihr schönster Moment mit Hear the World?
"Es gab viele schöne und auch emotionale Momente in Guatemala.
Einer der emotionalsten Momente war, als eine Familie (Mutter, Vater, Sohn) zur Hörgeräteanpassung kam. Der Vater saß hinter seinem Sohn und seiner Frau und beobachtete mich die ganze Zeit ziemlich skeptisch. Nachdem ich die Hörsysteme programmiert und anschließend aktiviert hatte, bat ich den Vater leise mit seinem Sohn zu sprechen, denn dies hatte er nie wahrgenommen. Der Vater sagte zu seinem Sohn “Te amo” (Ich liebe dich)  und dieser antwortete “Yo también te amo” (Ich liebe dich auch). Der Vater bekam direkt Tränen in den Augen und drückte mich beim Abschied, weil er so glücklich war."