Direkt zum Inhalt

Schwerhörigkeit? Abhilfe schaffen!

Hilfe annehmen

„Schwer hören? Ich doch nicht!“ Sich einzugestehen, dass man ein Problem hat, ist für die meisten Menschen nicht so leicht. Doch eine Hörminderung wird nicht von selbst wieder besser. Je eher Sie also einsehen, dass etwas nicht stimmt, desto besser kann Ihnen geholfen werden. Nehmen Sie außerdem die Besorgnis von Angehörigen nicht auf die leichte Schulter und reagieren Sie nicht abweisend, wenn Sie jemand auf Ihr Gehör anspricht. Wenn Ihnen Ihr Partner oder Ihre Partnerin anbietet, Sie zum Arzt oder zu einem Hörgeräteakustiker zu begleiten, dann nehmen Sie die Hilfe an. Wenn Sie aufgeregt sind oder etwas nicht verstehen, haben Sie so jemanden zur Unterstützung dabei.

Wussten Sie schon...?
Bereits ab etwa 40 Jahren kann das Hörvermögen sukzessive nachlassen. In Deutschland leiden insgesamt rund 14 Millionen Menschen an einer Hörminderung – viele davon noch ohne Diagnose. Etwa jeder Dritte der über 60-Jährigen ist betroffen, bei den über 70-Jährigen ist es sogar jeder Zweite!


Hörtest machen

Wer an sich selbst erste kleine Anzeichen – häufiges Nachfragen, lauter Fernseher, Überhören der Türklingel – bemerkt, die auf eine Hörminderung hindeuten, kann leicht selbst überprüfen, ob er Recht hat. Verschiedene Arten von Hörtests bringen schnell Klarheit.

Selbsteinschätzung:
Es gibt Fragebögen, mit denen Sie – ehrlich ausgefüllt – schnell sehen, ob Sie Defizite beim Hören zugeben müssen. Sie antworten auf die einzelnen Fragen mit Ja oder Nein.

Online-Hörtest:
Beim GEERS Online-Hörtest klicken Sie sich ganz einfach durch 10 Fragen zu Alltagssituationen. Sie müssen jeweils eine von vier Antwortmöglichkeiten auswählen.

Professioneller Hörtest:
Im GEERS-Fachgeschäft werden Ihnen über einen Kopfhörer Töne vorgespielt. Wenn Sie sie zum ersten Mal hören, müssen Sie einen Knopf oder eine Taste drücken. Im Ergebnis sehen Sie Ihre individuelle Hörkurve, die der Hörgeräteakustiker mit Ihnen auswertet. Auf dieser Basis entscheiden sich die weiteren Schritte.


Hörgeräte akzeptieren

Nicht immer lässt sich eine Hörminderung mit einem Hörgerät behandeln. Liegt Ihre Schwäche jedoch bei der Schallempfindung (d.h. Sie verstehen schlecht), dann kann Ihnen ein Hörgerät in den meisten Fällen neue Lebensqualität verschaffen.

Lassen Sie sich jetzt in einem der über 570 Fachgeschäfte von unseren Hörspezialisten beraten.
 

Einfach ist dieser Schritt jedoch nicht: Bei einer Brille bekommt man sofort 100 Prozent Sehkraft zurück, mit einem Hörgerät und dem Gehör funktioniert das nicht. Da man einen Hörverlust nicht sofort bemerkt, gewöhnt man sich an das schlechtere Hören – meist über Jahre. Plötzlich wieder alles zu hören, ist daher für die meisten Betroffenen sehr unangenehm. Man muss sich erst langsam an das neue Hörgefühl gewöhnen. Nicht zu verzweifeln und aufzugeben, ist die Herausforderung in der Eingewöhnungsphase.

Bei Problemen mit dem Hörgerät oder Anpassungsschwierigkeiten kann Ihnen der Hörgeräteakustiker kompetent weiterhelfen.

Dieses Thema könnte Sie ebenfalls interessieren:

Die Qual der Wahl
Ob ein Hörgerät nötig ist, wird nach einem Hörtest relativ schnell klar. Doch welche Möglichkeiten gibt es? Was bezahlt die Krankenkasse und welches Exemplar passt am besten. Lesen Sie hier alles zum Thema Hörgeräte. » Mehr erfahren

Info-Paket "Gutes Hören"
Jetzt gratis anfordern!

Sliding banner form

Type: 

Online-Infopaket "Gutes Hören"

In unserem Infopaket fassen wir die wichtigsten Informationen über Hören, Hörverlust und Hörgeräte kompakt für Sie zusammen.

Aus dem Inhalt:
• Hörminderung: Ein Verlust mit Folgen
• Hörverlust erkennen inkl. Selbst-Test
• HNO-Arzt und Hörgeräteakustiker
• Vorteile & Kosten eines Hörgerätes
• Besuch bei GEERS – Ihre nächsten Schritte