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Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zuhören können

05/11/2014
von Martin
Damit Sie auch morgen noch kraftvoll zuhören können

Mit voranschreitendem Alter beansprucht der Körper etwas mehr Aufmerksamkeit als in jungen Jahren. Aber nicht nur Rücken und oder Gelenke sollten in Schuss gehalten werden – auch das Gehör braucht Zuwendung und Prävention.

Für einen gesunden Rücken treibt man Sport, geht zur Rückenschule und achtet darauf nicht zu schwer zu heben. Diese Präventionsformen sind gängige Praxis und werden von Ärzten und Krankenkassen, gerade wenn es um stark beanspruchte Körperteile wie Rücken, Knie und Hüfte geht, nachdrücklich empfohlen. Kaum einer ist sich jedoch bewusst, dass auch das Gehör mit Präventionsmaßnahmen vor entstehenden Schäden bewahrt werden kann.

Mit einfachen Präventionsmaßnahmen einer Gehörschädigung vorbeugen

Heute leidet bereits jeder 6. Europäer zwischen 18 und 80 Jahren unter Schwerhörigkeit – viele davon als Folge einer erhöhten Lärmbelastung. Straßen- und Fluglärm sind dabei nur zwei Belastungsquellen von vielen. Auch in der Freizeit wird das Gehör in Mitleidenschaft gezogen. Besonders auf Konzerten und beim heimischen Musikgenuss sollte die Lautstärke im Blick behalten werden. Ab einer Lautstärke von 80 dB können bereits Hörschädigungen die Folge sein. Vollaufgedrehte Stereoanlagen oder Mp3 Player mit Kopfhörern übersteigen diese Werte häufig bereits. Hier werden Lautstärken von 110 dB(A) erreicht und sind damit so laut wie ein Presslufthammer. Als präventive Maßnahme bietet ein Gehörschutz bereits effektiven Schutz. Ob individuell angepasste Ohrenstöpsel oder ein Produkt von der Stange, der kleine Gehörschutz zeigt große Wirkung und schützt das Gehör nachhaltig.

Gönnen Sie Ihrem Gehör auch mal Ruhe

Die Devise lautet auch beim Ohrenschmaus, in Maßen zu genießen. Gönnen Sie Ihren Ohren zwischendurch mal Urlaub und legen Sie ein paar Ruhepausen ein. Sollten Sie dennoch feststellen, dass Sie gelegentlich zweimal nachfragen müssen, bevor Sie etwas verstehen, ist zwar noch lange nicht gesagt, dass Sie reif für ein Hörgerät sind, aber dennoch: Bei ersten Anzeichen empfehlen wir einen Hörtest, oder Sie suchen gleich einen HNO-Arzt auf, der frühzeitig eine Therapie zum Erhalt Ihres Gehörs einleiten kann.

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