Gehörschutz am Arbeitsplatz
Beim Start in den Beruf auch auf die Ohren achten
Mehr als 150.000 Jugendliche beginnen in den kommenden Wochen eine Ausbildung in einem Handwerksberuf. Darunter finden sich Berufe wie zum Beispiel Gerüstbauer, Straßenbauer oder Maurer genauso wie Metallbauer, Kraftfahrzeugmechaniker oder Tischler. Tätigkeiten, bei denen eine gewisse Lärmintensität nicht zu vermeiden ist. Um die Auszubildenden auf die Auswirkungen von Lärm aufmerksam zu machen, werden sie bereits zu Beginn der Ausbildung über die Sicherheitsmaßnahmen informiert und angehalten bei lauten Arbeiten Gehörschutz zu tragen.
Der Gesetzgeber schreibt vor, dass ab einem Lärmpegel von 85 dB Gehörschutz zu ver-wenden ist. Dabei gibt es je nach Anforderung unterschiedliche Produkte, wie Hörgeräte-akustikmeister Kai Weiß bei Geers Hörakustik in Dortmund zu berichten weiß. „Generell sollte man bei der Auswahl des Gehörschutzes darauf achten, dass der Schutz optimal zu den jeweiligen Lärmsituationen passt. Dafür gibt es verschiedene Produkte. Besonders sinnvoll ist in jedem Fall individuell angepasster Gehörschutz, der sich selbst bei längerem Tragen durch hohen Tragekomfort auszeichnet und besonders gute Dämmeigenschaften hat.“
Kai Weiß rät jedem, der seine Ohren schützen möchte, sich über die verschiedenen Möglichkeiten bei seinem Hörgeräteakustiker vor Ort zu informieren. „Wer wissen möchte, wie gut sein Gehör funktioniert, kann jederzeit kostenlos einen Hörtest bei uns durchführen lassen“, so Weiß.












